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Bitcoin zeigt eine extreme Sensibilität gegenüber Äußerungen von Donald Trump. Eine Analyse zeigt fünf Fälle mit Kursbewegungen von bis zu 12,4% – und wirft Fragen auf.

Der aktuelle Bitcoin-Marktzyklus nach dem Halving 2024 verzeichnet laut einer Analyse von Galaxy Research deutlich geringere Gewinne und Volatilität als alle vorherigen Zyklen.

Bitcoin verlor binnen 1,5 Tagen über 20% seines Wertes nach der erneuten Schließung der Straße von Hormus. Der Artikel analysiert die Marktreaktion und ordnet die Risiken für Anleger ein.

Bitcoin erlebte einen heftigen Short-Squeeze, der den Kurs kurzzeitig auf 78.000 US-Dollar trieb. Die anschließende Korrektur zeigt die Volatilität geopolitischer Nachrichten.

Donald Trumps Warnung vor einer Eskalation im Iran-Konflikt belastet die Kryptomärkte. Eine Prognosewette sieht eine 15%-Chance für einen Bitcoin-Absturz auf 60.000 US-Dollar in diesem Monat.

XRP befindet sich in einer kritischen technischen Formation. Während kurzfristige Schwäche herrscht, baut sich Druck für einen größeren Ausbruch auf. Analysten diskutieren Szenarien.

Am sogenannten Triple Witching Day verfallen Derivate im Wert von 5,7 Billionen Dollar. Gleichzeitig stehen Bitcoin-Optionen über 1,7 Mrd. Dollar zur Ausübung an.

Bitcoin und Co. verhalten sich in der Nahost-Krise wie Tech-Aktien. Experten erklären, wann die Volatilität nachlässt und welche Indikatoren Investoren jetzt beobachten müssen.

Bitcoin hält sich unter 70.000 USD, doch On-Chain-Daten offenbaren eine beunruhigende Entwicklung: Whales deponieren so viel BTC an Börsen wie seit 2015 nicht mehr.

Bitcoin kämpft unter 70.000 USD. Eine neue Analyse sieht drei Hauptrisiken: schwächelnde Aktien, strukturelle Volatilitätsänderungen und eine neutrale Fed-Politik.