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Das US-Finanzministerium hat Sanktionen gegen mehrere iranische Krypto-Börsen verhängt. Auch Binance steht wegen angeblicher Verstöße im Zentrum einer Senatsanfrage.

Geopolitische Spannungen zwischen den USA und Iran treiben Bitcoin in eine enge Handelsspanne. Die Eskalation birgt Risiken für Krypto-Anleger.
Iran will Schiffsversicherungen über Bitcoin abwickeln. Das Projekt „Hormuz Safe“ könnte bis zu zehn Milliarden Dollar Umsatz generieren. Doch Sanktionen und die Blockade der Straße von Hormus machen die Umsetzung fraglich.

Iran droht mit der Anreicherung von Uran auf 90 Prozent. Geopolitische Spannungen treiben Kapital in Richtung Bitcoin. Was Anleger jetzt wissen müssen.

Bitcoin (BTC) stabilisiert sich über 81.000 Dollar, trotz einer wenig konkilianten Friedensantwort Irans an die USA. Der Markt zeigt sich vorsichtig optimistisch, bleibt aber von Makrodaten abhängig.

Bitcoin rutscht unter 76.000 Dollar, während der Ölpreis auf 126 Dollar steigt. Neue Kriegsszenarien am Persischen Golf belasten Kryptos und Aktienmärkte gleichermaßen.

Iran akzeptiert Bitcoin für Hafengebühren von Öltankern. Die Entscheidung unterstreicht die Rolle von Kryptowährungen als neutrale, strategische Vermögenswerte im internationalen Handel.

Binance reagiert auf eine Anfrage des US-Senats und bestreitet, Geschäfte mit iranischen Entitäten ermöglicht oder Mitarbeiter wegen Whistleblowing entlassen zu haben.
Nach den jüngsten Luftangriffen auf den Iran verzeichneten Krypto-Börsen im Land massive Kapitalabflüsse. Die Bewegungen deuten auf eine doppelte Nutzung der Technologie hin.

Nach US- und israelischen Angriffen auf Iran stiegen Krypto-Abflüsse von Nobitex um 700%. Die Transaktionen stoppten abrupt, als die Internetverbindung zusammenbrach.

Ein Datenleck bei der iranischen Kryptobörse Ariomex legt sensible Nutzerdaten offen. Die Analyse zeigt Millionen-Transaktionen und wirft Fragen zur Nutzung als Schattenbank auf.

Trotz Gerüchten über einen massiven Hashrate-Ausfall sehen Experten das Bitcoin-Netzwerk durch den Iran-Konflikt nicht gefährdet. Die Mining-Aktivitäten des Landes sind zu gering.

Anonyme Nutzer auf Polymarket haben 1,2 Millionen Dollar mit Wetten auf den Zeitpunkt von US-Angriffen auf Iran verdient. Die Konten stehen unter Insider-Verdacht.
Auf Plattformen wie Polymarket und Kalshi wurden über 255 Millionen Dollar auf den Ausgang der Iran-Krise gesetzt. Nun gibt es massive Kritik an den Märkten und ihren Regeln.

Bitcoin stürzte nach Luftangriffen auf Iran ab, erholte sich aber schnell. Ein Blick auf die Liquidierungen und historische Muster bei geopolitischen Krisen.
Während der Massenproteste in Iran ist die Nutzung von Kryptowährungen stark gestiegen. Bürger sichern Vermögen, während auch das Regime auf digitale Assets setzt.

Iranisches Staatsfernsehen zeigt erzwungene Geständnisse von Protestierenden in Rekordzahl. Menschenrechtler warnen vor Folter und Todesurteilen – ein Fall betrifft Kryptowährung.

Zedcex und Zedxion transferierten laut TRM Labs über eine Milliarde Dollar in Stablecoins für Irans Revolutionsgarden. Die Firmen nutzten Krypto als paralleles Finanzsystem.

Iran bietet Kryptowährungen als Zahlungsmittel für Waffenexporte an. Experten bezweifeln jedoch, dass die Website tatsächlich einen signifikanten Handel ermöglicht.