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Ein Wal auf Hyperliquid erzielte mit einem Bitcoin-Short bei 102.470 US-Dollar Gewinne in Millionenhöhe. Der Kursrutsch auf 77.480 US-Dollar befeuert Spekulationen auf einen weiteren Rückgang.

Bitcoin steigt, doch Derivate-Märkte signalisieren Skepsis: Funding-Raten negativ, Futures-Prämie fast bei Null. Analysten diskutieren, ob das eine fragile Rallye oder Zündstoff für eine Short-Squeeze ist.

Nach dem jüngsten Kurssprung bei Bitcoin und Ethereum wurden Derivate-Positionen im Wert von über einer halben Milliarde US-Dollar zwangsglattgestellt. Die Analyse zeigt, wer betroffen ist und welche Risiken nun für Long-Positionen bestehen.

Bitcoin-Analyst Willy Woo korrigiert seine zuletzt bearische Haltung und sieht Potenzial für einen Anstieg auf 80.000 Dollar. Die Debatte über die Nachhaltigkeit der Erholung ist eröffnet.

Bitcoin steht vor einem möglichen Short Squeeze, da der Open Interest steigt und die Funding Rates stark negativ sind. Analysten sehen Parallelen zum Aufschwung 2023.
Bitcoin kämpft seit Wochen mit mangelnder Spotnachfrage und einem von Hebelgeschäften dominierten Markt. Eine Analyse der Schlüsselmetriken zeigt, warum die Rallyes nicht nachhaltig sind.

Am sogenannten Triple Witching Day verfallen Derivate im Wert von 5,7 Billionen Dollar. Gleichzeitig stehen Bitcoin-Optionen über 1,7 Mrd. Dollar zur Ausübung an.

Ethereum zeigt kurzfristige Stabilität, doch die Smart-Money-Daten auf Binance Futures offenbaren einen kumulativen Verkaufsdruck von 5,71 Mrd. USD. Die Erholung steht auf wackligen Füßen.
Neue Daten von Binance zeigen eine Verschiebung der Marktdynamik: Weniger Wal-Verkäufe, mehr BTC-Abflüsse und Rekord-Futures-Volumina. Was bedeutet das für den nächsten Bitcoin-Ausbruch?

Bitcoin Open Interest verzeichnet größten Tagesanstieg seit Monaten. Spekulanten setzen auf 70k-Breakout, doch Liquidierungen treffen vor allem Short-Positionen.

CME Group, Betreiber der weltgrößten Derivatebörse, erkundet die Emission eines eigenen Kryptotokens für dezentrale Netzwerke. CEO Terry Duffy gab die Pläne bekannt.

CME Group, Betreiber der größten Derivatebörse, erkundet die Emission einer eigenen Kryptowährung für dezentrale Netzwerke. CEO Terry Duffy gab erste Einblicke in die Pläne.