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Das US-Finanzministerium pumpt 35 Milliarden Dollar in den Markt. Prognose-Märkte preisen nun eine Bitcoin-Rallye auf 115.000 Dollar bis Mai 2026 ein.
Die US-Geldmenge M2 erreicht einen historischen Höchststand. Während dies die Liquidität erhöht, warnen Experten vor geopolitischen Risiken und einer anhaltend hohen Inflation.

Ein bekannter Krypto-Trader prognostiziert für Bitcoin einen weiteren Abwärtstrend bis auf 63.000 US-Dollar. Die Analyse stützt sich auf Liquiditätsdynamiken und verändertes Verhalten kurzfristiger Investoren.

XRP verteidigt die Marke von 1,30 US-Dollar, doch die Transaktionsaktivität auf Binance ist um 90 % eingebrochen. Ein dünner Markt birgt Risiken und Chancen.

Der erhoffte Altseason ist ausgeblieben. Stattdessen kämpft der Markt mit einem historischen Tiefstand und einem fundamentalen Problem: zu viele Coins, zu wenig Kapital.

Ethereum konsolidiert über 2.000 US-Dollar. Ein neuer Scarcity-Index deutet auf eine Verknappung der verfügbaren Liquidität auf Börsen hin – ein klassisches Zeichen für HODL-Verhalten.
Der Liquiditätsanbieter BlockFills hat Auszahlungen gestoppt, ein weiteres Zeichen für die Belastung durch den jüngsten Bitcoin-Preiseinbruch. Was bedeutet das für die Branche?
Bitcoin verliert stark an Wert. Grund sind Sorgen um die Geldpolitik der US-Notenbank nach einem möglichen Führungswechsel. Wird die Talfahrt anhalten?
Bitcoin stürzt auf unter 79.000 Dollar. Die Ernennung von Kevin Warsh zum Fed-Chef löst Ängste vor einer restriktiveren Geldpolitik und einem Liquiditätsentzug aus.